• JuLi´s Mutter Kind Zeit

Heute geht´s um deine Atmung

Aktualisiert: Apr 25

von Julia Wintel

Ganz nebenbei finden täglich circa 20.000 Atemzüge statt, ohne dass du groß darüber nachdenken musst. Warum nimmt nun deine Atmung Einfluss auf deinen Beckenboden? Stell dir hierfür am besten einen Luftballon 🎈 vor: Wenn du Luft hineinblähst, dann füllt sich er sich und wird größer. Das Gegenteil passiert, wenn du die Luft wieder entweichen lässt.

Und genau das passiert in unserem Körper auch: Bei der Einatmung füllt sich deine Lunge und dein Bauch mit Luft und „dehnt sich“ aus. Dabei drückt die Luft auch auf deinen Beckenboden und er senkt sich ab, um der Luft Platz zu machen. Bei der Ausatmung passiert, wie beim Luftballon 🎈 , wieder das Gegenteil: Die Luft strömt heraus und es ist wieder mehr Platz im Körper. Der Beckenboden geht wieder leicht nach oben und der Bauch wird wieder flacher. Und wohin soll der Beckenboden nochmal gezogen werden bei den Übungen? Ganz genau: nach oben! Und bei welcher Atmung tut er dies schon von alleine? Richtig gut aufgepasst!👍 Bei der Ausatmung! Das heißt, eine Anspannung deines Beckenbodens ist während der Ausatmung viel leichter möglich!Genau deswegen soll gerade in der höchsten Anspannungsphase bei einem Training auch ausgeatmet werden


, um den Druck auf deinen Beckenboden, aber auch auf deinen Bauch, zu minimieren. Dies arbeitet auch aktiv gegen die Rektusdiastase (Bauchspalt).(Hierzu später mehr) Hier schließt sich nun unser Kreis des so wichtigen Zusammenspiels aus Atmung, Bauch und Beckenboden. Auch während der Schwangerschaft ist es wichtig diesen Bereichen Achtsamkeit zu schenken, um fit und aktiv zu bleiben (auch hierzu später mehr).





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